Seine Intuition folgend, schritt zugleich auf das Gasthaus zu, hoffend darauf das sein junges Fräulein darin zu finden sei. Von außen schaute es wie jedes Gasthaus aus, unscheinbar, nicht besonderes, keiner würde erahnen welche Schönheit hier hauste.
Sobald der Graf das Gasthaus betrat lies er sein Blick sein schweifen, er hat all Aufmerksamkeit inne, seine Präsenz, seine Aura, seine Schönheit, seine Kraft, niemand, wirklich niemand konnte sich dieser Gestalt entziehen, bis auf das junge Fräulein. Ihre Reinheit schien sie davor zu schützen, doch als der Graf dies bemerkte, sorgte er sich nicht darum, denn was ist ein Schatz Wert, wenn man ihn ohne Widerstand bekäme, wo sei da der Spaß?
Der Graf lies sein Blick abermals schweifen, auf der suche nach dem besten Punkt um seine zukünftige Schatz zu beobachten. Der Pöbel der es wagte auf diesen einen perfekten Platz zu sitzen, ging von alleine weg, beeindruckt durch die Präsenz des Grafen.
Als das junge Fräulein auf den Grafen zu schritt, macht der Graf kein Hehl daraus, sie von oben bis unten zu mustern, nein mustern war es nicht, es war ein verinnerlichen, er saugte ihr Gestalt förmlich auf, doch so sehr er es versuchte, so sehr merkte er wie flüchtig dieser Gestalt im Geiste war.
Was hätte der Graf nicht alles gegeben um nur ein Tropfen ihres Blutes lecken zu dürfen.
Ihr Gang, geisterhaft, mit ihr langen Beinen schwebte sie, ohne ein Geräusch, zu ihm, jeder Schritt von ihr, trieb die Geilheit des Grafen hoch, nur schwer zusammen reisend gelang es ihm, nicht vollends die Kontrolle zu verlieren.
Doch nun stand sie vor ihm, dieser Duft von ihr umhüllte den Grafen, so berauschend, so erregend, wie kann das menschlich sein?
Der Graf hatte schon gegen die mächtigsten Wesen gefochten, Engel, Harpien, Wasserspeier, gegen all solche mächtigen Wesen konnte er sich erwehren, doch jetzt, jetzt wo sie vor ihm stand, war es ein übermächtiger Feind.
Verbissen, verkrampft saß er vor ihr, mit sich selbst ringend, nicht wie ein geiferndes Tier über sie herzufallen, doch zu allem Überfluss, lies sie ihre Stimme klingen.
Jetzt war es aus, jetzt war es zu spät, der Graf packte das Fräulein, zog die Haare schroff nach hinten und schnüffelte wie ein geiles Tier an ihren nackten geilen Hals, doch bevor der Graf sie biss, riss er sich mit letzter Kraft zusammen. Der Graf konnte nur hoffen das seine Präsenz sie genauso erregt hat, wie er geil war.
Der Graf schaute sich um, doch keiner schien sein Treiben bemerkt zu haben, das Fräulein fragte ihn erneut, was er trinken möchte. Der Graf erwiderte schwitzend: „ Den besten Tropfen Wein den sie haben.“
Der Graf wühlte in seinen Erinnerungen, um sich für den Moment abzulenken. Er erinnerte sich noch an die wichtigsten Worte, die er vielen Jungvampiren mitgab: „Vampire ernähren sich von der Unschuld anderer, die Reinheit bestimmt wie sehr wir gestärkt werden, doch denkt an die alte Legende wo einst unser Urvater durch ein vollkommenes Wesen starb.“
Der Graf schreckte hoch, konnte es sein, das sie zu diesen Wesen... , doch in diesem Moment stand sie wieder vor ihm, und all seine Gedanken waren wieder fort. Bevor das Fräulein fort schritt, fragte er sie ob sie nicht von seinem Wein kosten wolle, dies sei doch Brauch.
Obwohl der Graf, eben erst über sie herfiel, schien sie ihn jetzt erst zu mustern.
Ihr gefiel, sein markantes Gesicht und die kräftige dunkle Stimme, die zugleich sehr weich klang. Nach ein paar Überlegung nickte sie und willigte ein.
Der Graf kostete den Moment aus, wie ihre zarten Hände, sanft den Kelch umschlossen, ihre rosigen zarten Lippen den Kelch berührten, wie der Wein, ihre schönen Hals herunter lief, wie sie danach ihre Lippen schleckte.
Noch nie schätzte der Graf einen Moment so sehr wie diesen.
Nun nahm der Graf selber den Kelch in die Hand, er drehte die von ihr benetzte Stelle zu ihm, kostete er erst sie, dann den Wein, doch der Wein war nebensächlich, er hatte etwas von ihr das ihn durchströmte, so viel Leben, so viel Leidenschaft, so viel Wärme durch floss jede Ader, jede Zelle seines Körpers.
Der Graf, fragte sie charmant, ob sie nicht noch einen Schluck diesen guten Tropfen habe wolle.Sie nickte wieder, und trank von der selben Stelle, an der auch sie und der Graf trank, was sie nicht wusste, der Graf schenkte ihr auch etwas von ihm. Ein kleiner Blutstropfen benetzte die selbige Stelle am Kelch, nicht mehr nicht weniger schenkte er ihr. Es reicht nicht aus um jemanden zu einem Vampir zu machen, aber es reicht aus um jemanden mitzuteilen was man empfindet.
Der Graf wusste das nun eine Verbindung zwischen ihnen bestand und konnte kaum erwarten, bis sein Tropfen sich voll entfaltet hatte.
Das Fräulein lies ihn jetzt allein, schließlich hatte sie noch andere Gäste zu bewirten.
Der Graf genoss den Wein, zog sich zurück zum Schloss und legte sich schlafen, schließlich, wollte er mit ihr träumen.
Dienstag, 27. Januar 2009
Sonntag, 23. November 2008
Das rot umspielt sanft den Himmel, als die Sonne den Horizont küsste. Schweißgebadet erhebt der Graf sich aus seinem Sarg, den Traum noch im Kopf, wankte er zum Kleiderschrank.
Sein Gemach war in dieses schönen Rot getaucht, der Sarg, es war mehr ein großes Bett mit Deckel, wirkte fehl platziert durch die alten mit Blattgold geschmückten Möbel, es hing auch ein großer reich verzierter und geschmückter Spiegel in seinem Gemach.
Schnell sich fein machen für die Jagd, die Stiefel auf Hochglanz polieren, das alte rüschchen Hemd überwerfen, darüber das Jackett so muss es sein, bestätigte der Graf sich selbst. Er strich sich über das Jackett, zupfte hier und da einige Nähte zu recht, drehte und wandte sich bis alles zu seiner Zufriedenheit war.Ihm wurde klar, das er wieder einen Diener brauchte, ohne ein Spiegelbild sei es ja bekanntermaßen nicht leicht, sich akkurat einzukleiden.
Noch nie brachte er einem jungen Fräulein so viel Respekt entgegen, diese Unschuld hatte auch den Respekt verdient
Er strich sich noch einmal über die langen Haare, band sie fein säuberlich zusammen, mit einer solche Sorgfalt, wie er sich auch einkleidete, nach dem er nun zufrieden war, Band er sich noch den kleinen Beutel mit den Dukaten an die Hose.
Mit den langen glatten Haare, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, mit seiner Kleidung, und seinem wohl proportionierten Körper konnte er jede Frau haben, aber er wollte nur diese eine, diese eine sollte ihm allein gehören.
Noch einmal rief er sich ihr elfengleiches Gesicht ins Bewusstsein, ein unbändiger Drang durch floss ihn, den heißen Schweiß von ihren nackten Körper zu stehlen, jeder Tropfen seines Blutes wurde zur reinen Leidenschaft. Jeder der von seinem Blut kosten würde, wäre zu einem vor Geilheit keifenden Tier das für ein Ritt auf dem Meer der Leidenschaft alles tun würde mutiert, so sehr würde ihr Körper nach Leidenschaft dürsten.
Noch einmal tief Luft holend, machte er sich auf den Weg runter zu der kleine Stadt.
Wie lang war es eigentlich her das der Graf Luft, holte fragte er sich und schritt los.
Sein Gemach war in dieses schönen Rot getaucht, der Sarg, es war mehr ein großes Bett mit Deckel, wirkte fehl platziert durch die alten mit Blattgold geschmückten Möbel, es hing auch ein großer reich verzierter und geschmückter Spiegel in seinem Gemach.
Schnell sich fein machen für die Jagd, die Stiefel auf Hochglanz polieren, das alte rüschchen Hemd überwerfen, darüber das Jackett so muss es sein, bestätigte der Graf sich selbst. Er strich sich über das Jackett, zupfte hier und da einige Nähte zu recht, drehte und wandte sich bis alles zu seiner Zufriedenheit war.Ihm wurde klar, das er wieder einen Diener brauchte, ohne ein Spiegelbild sei es ja bekanntermaßen nicht leicht, sich akkurat einzukleiden.
Noch nie brachte er einem jungen Fräulein so viel Respekt entgegen, diese Unschuld hatte auch den Respekt verdient
Er strich sich noch einmal über die langen Haare, band sie fein säuberlich zusammen, mit einer solche Sorgfalt, wie er sich auch einkleidete, nach dem er nun zufrieden war, Band er sich noch den kleinen Beutel mit den Dukaten an die Hose.
Mit den langen glatten Haare, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, mit seiner Kleidung, und seinem wohl proportionierten Körper konnte er jede Frau haben, aber er wollte nur diese eine, diese eine sollte ihm allein gehören.
Noch einmal rief er sich ihr elfengleiches Gesicht ins Bewusstsein, ein unbändiger Drang durch floss ihn, den heißen Schweiß von ihren nackten Körper zu stehlen, jeder Tropfen seines Blutes wurde zur reinen Leidenschaft. Jeder der von seinem Blut kosten würde, wäre zu einem vor Geilheit keifenden Tier das für ein Ritt auf dem Meer der Leidenschaft alles tun würde mutiert, so sehr würde ihr Körper nach Leidenschaft dürsten.
Noch einmal tief Luft holend, machte er sich auf den Weg runter zu der kleine Stadt.
Wie lang war es eigentlich her das der Graf Luft, holte fragte er sich und schritt los.
Dienstag, 18. November 2008
Die Kerzen flimmerten, als ein eisiger Hauch, der Klang wie eine toten Mädchenstimme, durch das steinerne Bad des düsteren Schlosses, zog. Heißes Wasser rinnte über seine Körper, von seinen starken Schulter, über die gestählte Brust, bis runter zu seinen Füßen, die wärme umspülte ihn sanft
Das Bad, längst herunter gekommen, nichts mehr von dem alten Prunk des Grafen übrig, der in mancher Nacht, den jungen Mädchen dem Atem, die Unschuld raubte. Sowie wie der Prunk vergangen ist, ist auch die Lebenslust, die Freude, die Sehnsucht, die Gier, des Grafen verschwunden.
Kalt, leer, einsam, kein Gefühl, kein Eregnis, vernahm er, nur wenn er im Bad, das heiße Wasser über seinen Körper rinnt, spürt er manchmal die Körperhitze aus vergangen Tagen.
Dem Wind lauschend sitzt er da, die Augen aufs Wasser gebannt, tief hoffend dass sich eines schönen Mädchen Gesicht auf dem Wasser spiegeln würde. Verträumt merkte er kaum das sich etwas auf dem Wasser formte, als er sich endlich aus der Trance riss, bemerkte er dieses schöne Gesicht. Ein junges Fräulein, älter als 19 dürfte sie wohl kaum sein, ein elfengleiches Gesicht, rosig, zarte Haut, wie die Engelsunschuld persönlich, dieses Mädchen musste er haben.
Endlich regte sich wieder etwas in dem alten Grafen, all das was verloren geglaubt war, die Jugend, die Gier, die Lust, ja, all das erweckte das alte Herz des dunklen Grafen wieder.
„Endlich!Endlich, kann ich meinen Blutdurst nach all den Jahrhunderten wieder stillen. Der letzte Wein war so lange her, jeder Tropfen ihrer Unschuld soll meine Lust sein.“
Am Tage im Sarge liegend, um Kraft für die kommende Nacht zu sammeln, träumte der Graf, von Lust und Leidenschaft erfüllt von alten Tagenmär.
Den Mund an ihren nackten Busen gepresst, vor Lust erfüllt, laut keuchend ,stöhnend, des zarten Mädchenkörper Genusses von der Haut geleckt. Beide in Ekstase wallend ihre Leidenschaft frönend. Wild, hemmungslos, willenlos, einfach zügellos den Trieben freien Lauf lassend, stößt er in ihr weiches Fleisch. Ihr Körper tosend, wie ein erzürntes Meer, vor Geilheit schäumend, wild ihre Hüften bewegen um, mehr, mehr von diesen herrlichen Stößen, mehr von dieser Glut zu bekommen.
Erregt steigt sie auf, den Höhepunkt schon im Gefühl, langsam lässt sie den heißen Dolch ihre Keuschheit durchbohren, nimmt die Zügel fester in die Hand und gewinnt an Fahrt. Immer wilder, immer schneller lässt sie die Hüften Kreisen, immer wilder dringen aus dem Grafen und dem Mädchen die Lustschreie, immer wilder wie ein reisender Bach. In einem Lauten Donnerschlag der Lust entlädt sich alles.
Heiß, nass, völlig außer Atem, erwacht der Graf um heut Nacht seine neue Leidenschaft zu besuchen
Das Bad, längst herunter gekommen, nichts mehr von dem alten Prunk des Grafen übrig, der in mancher Nacht, den jungen Mädchen dem Atem, die Unschuld raubte. Sowie wie der Prunk vergangen ist, ist auch die Lebenslust, die Freude, die Sehnsucht, die Gier, des Grafen verschwunden.
Kalt, leer, einsam, kein Gefühl, kein Eregnis, vernahm er, nur wenn er im Bad, das heiße Wasser über seinen Körper rinnt, spürt er manchmal die Körperhitze aus vergangen Tagen.
Dem Wind lauschend sitzt er da, die Augen aufs Wasser gebannt, tief hoffend dass sich eines schönen Mädchen Gesicht auf dem Wasser spiegeln würde. Verträumt merkte er kaum das sich etwas auf dem Wasser formte, als er sich endlich aus der Trance riss, bemerkte er dieses schöne Gesicht. Ein junges Fräulein, älter als 19 dürfte sie wohl kaum sein, ein elfengleiches Gesicht, rosig, zarte Haut, wie die Engelsunschuld persönlich, dieses Mädchen musste er haben.
Endlich regte sich wieder etwas in dem alten Grafen, all das was verloren geglaubt war, die Jugend, die Gier, die Lust, ja, all das erweckte das alte Herz des dunklen Grafen wieder.
„Endlich!Endlich, kann ich meinen Blutdurst nach all den Jahrhunderten wieder stillen. Der letzte Wein war so lange her, jeder Tropfen ihrer Unschuld soll meine Lust sein.“
Am Tage im Sarge liegend, um Kraft für die kommende Nacht zu sammeln, träumte der Graf, von Lust und Leidenschaft erfüllt von alten Tagenmär.
Den Mund an ihren nackten Busen gepresst, vor Lust erfüllt, laut keuchend ,stöhnend, des zarten Mädchenkörper Genusses von der Haut geleckt. Beide in Ekstase wallend ihre Leidenschaft frönend. Wild, hemmungslos, willenlos, einfach zügellos den Trieben freien Lauf lassend, stößt er in ihr weiches Fleisch. Ihr Körper tosend, wie ein erzürntes Meer, vor Geilheit schäumend, wild ihre Hüften bewegen um, mehr, mehr von diesen herrlichen Stößen, mehr von dieser Glut zu bekommen.
Erregt steigt sie auf, den Höhepunkt schon im Gefühl, langsam lässt sie den heißen Dolch ihre Keuschheit durchbohren, nimmt die Zügel fester in die Hand und gewinnt an Fahrt. Immer wilder, immer schneller lässt sie die Hüften Kreisen, immer wilder dringen aus dem Grafen und dem Mädchen die Lustschreie, immer wilder wie ein reisender Bach. In einem Lauten Donnerschlag der Lust entlädt sich alles.
Heiß, nass, völlig außer Atem, erwacht der Graf um heut Nacht seine neue Leidenschaft zu besuchen
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Wild
Ich werde ab heute, hier erotische Geschichten veröffentlichen, manche romantisch, manch eine Wild.
Ich schreibe derzeitig nicht aus kommerziellen Anlass, ich will einfach schreiben um des Künstlers Seele zu befriedigen.
Falls ihr irgendetwas davon woanders veröffentlicht, bitte euch auf mich, den Autor und meine Seite zu verweisen.
Ich schreibe derzeitig nicht aus kommerziellen Anlass, ich will einfach schreiben um des Künstlers Seele zu befriedigen.
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